Einfach zubereitet, über Nacht im Kühlschrank gereift und am Morgen ofenfrisch auf dem Tisch: Diese Vollkornbrötchen sind perfekt für alle, die mit wenig Aufwand herrlich aromatische Brötchen backen wollen.
Ein wärmender Dinkelbrei mit Äpfeln, Mandeln und Gewürzen – ideal für einen gesunden Start in den Tag.
Ein Hauch Mittelalter in deiner Schüssel
Hast du schon einmal von Habermus gehört? Dieses kraftspendende Frühstücksgericht stammt aus der mittelalterlichen Klosterheilkunde
und wurde von der berühmten Äbtissin Hildegard von Bingen empfohlen. Es basiert auf Dinkel, der als besonders bekömmlich und stärkend gilt.
Gib die Dinkelflocken mit dem Wasser in einen Topf und koche sie unter Rühren kurz auf.
Lass den Brei 2 Minuten köcheln, schalte dann den Herd aus.
Lege den Deckel umgedreht auf den Topf und gieße kaltes Wasser in die Deckelmulde – das sorgt für sanftes Nachgaren.
Lass den Brei 15–20 Minuten quellen. Rühre ihn dann mit einer Gabel auf.
Füge Galgant, Bertram und Honig hinzu und lasse alles bei schwacher Hitze noch 10 Minuten quellen.
Währenddessen röste die Mandeln ohne Fett in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für ca. 8 Minuten. Anschließend abkühlen lassen und hacken.
Äpfel waschen, entkernen und würfeln.
Verteile den Brei auf zwei Schalen, garniere mit Äpfeln, Mandeln und Zimt – fertig!
Tipp: Alte Gewürze neu entdecken
Galgant und Bertram sind zwei Heilpflanzen aus dem Mittelalter, die in der Hildegard-Küche häufig vorkommen. Falls du sie nicht vorrätig hast,
kannst du stattdessen mildes Currypulver oder Ingwer verwenden. Wichtig ist der wärmende, würzige Charakter – er bringt Körper und Geist in Schwung.
Schoko-Muffins mit flüssigem Kern sind nicht nur ein Klassiker – sie sind das süße Versprechen an alle, die sich nach einem schmelzenden Schokoladenmoment sehnen.
Einleitung: Warum du dieses Rezept lieben wirst
Diese Muffins verbinden außen fluffigen Rührteig mit einem zartschmelzenden Kern aus Zartbitterschokolade – perfekt für jeden Anlass, ob zum Kaffee, Geburtstag oder einfach nur zum Seelewärmen. Sie sind schnell gemacht, benötigen keine besonderen Geräte und lassen sich sogar am Vortag vorbereiten.
Die Geschichte hinter dem Lava-Kern
Der Ursprung des „Lava-Kuchens“ liegt vermutlich in der französischen Pâtisserie der 80er Jahre. Jean-Georges Vongerichten und Michel Bras gelten beide als Erfinder des beliebten Schoko-Desserts mit flüssigem Kern. In Muffinform zubereitet, wird das Rezept alltagstauglich – aber der Wow-Effekt bleibt.
Einfaches Rezept für Anfänger – perfekt zum Dekorieren und Personalisieren!
Ein Kuchen mit Geschichte
Roblox ist in vielen Kinderzimmern längst Kult. Besonders Figuren wie Dandy sind bei Geburtstagsfeiern sehr gefragt. Mit diesem Rezept backst Du nicht nur einen leckeren Kuchen, sondern schenkst strahlende Augen und ein echtes Highlight für die Party. Die Grundlage bildet ein saftiger Zitronenkuchen mit Joghurt – ideal für Einsteiger und kreative Köpfe!
Zutaten für ein Blech (24×32 cm)
250 g Butter
1 Bio-Zitrone (Abrieb)
1 Bio-Zitrone (Saft)
150 g Joghurt (natur)
150 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier (Größe M)
400 g Weizenmehl Type 405
8 g Backpulver
150 g Puderzucker
Lebensmittelfarben
Dunkle Zuckerschrift
Zubereitung
Butter schmelzen und abkühlen lassen.
Zitronensaft, Abrieb, Joghurt, Zucker, Salz und Eier verrühren.
Butter zugeben und gut einrühren.
Mehl mit Backpulver vermischen und unterheben.
In Backrahmen füllen, glattstreichen, bei 190 °C ca. 20 Minuten backen.
Ausgekühlt ausformen und dekorieren.
Tipps zur Dekoration
Drucke eine Schablone von Dandy aus und schneide die Form zurecht. Mit dunkler Zuckerschrift lassen sich Details sauber zeichnen – eine tolle Möglichkeit, Kinder mit einzubeziehen!
Ein herrlich saftiger Frühlingskuchen mit frischem Rhabarber, cremigem Pudding und knusprigen Butterstreuseln. Perfekt für Backanfänger!
Warum Rhabarber und Streusel einfach zusammengehören
Rhabarber ist ein echter Frühlingsbote. Obwohl er oft wie Obst verwendet wird, zählt er botanisch zu den Gemüsen. Sein säuerliches Aroma harmoniert perfekt mit süßem Vanillepudding und buttrigen Streuseln. Genau das macht diesen Kuchen zu einem Klassiker – schon Oma wusste, was gut ist.
Dieser Rhabarber-Streuselkuchen ist eine Hommage an die gute alte Zeit – modern interpretiert, aber mit viel Liebe zur Tradition. Ideal für Backneulinge und alle, die es unkompliziert mögen.
Zutaten für eine Springform (Ø 24 cm)
Für den Mürbeteig:
300 g Weizenmehl (Type 405)
200 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei (Größe M)
Für die Rhabarberschicht:
350 g Rhabarber
5 EL Zucker
275 ml Milch
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver (ca. 20 g)
100 g Schmand
2–3 TL fein abgeriebene Bio-Zitronenschale
Für die Streusel:
150 g Weizenmehl (Type 405)
85 g Zucker
1 Prise Salz
110 g kalte Butter
Außerdem:
etwas Fett und Backpapier für die Form
Zubereitung – Schritt für Schritt
Vermenge alle Zutaten für den Mürbeteig mit den Knethaken oder in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig. Forme ihn zu einer Kugel, drücke sie etwas flach und wickle sie in Frischhaltefolie. Ab damit für 20 Minuten in den Kühlschrank.
Putze in der Zwischenzeit den Rhabarber, schneide ihn in ca. 1 cm dicke Scheiben und vermische ihn mit 2 EL Zucker. Lass ihn in einem Sieb über einer Schüssel abtropfen.Das Foto ist vom Testbacken – ohne Vanillecreme. Beim Probieren stand schnell fest, dass etwas fehlt.
Erhitze 200 ml Milch mit 3 EL Zucker in einem kleinen Topf. Verrühre das Puddingpulver mit den restlichen 75 ml Milch, gib die Mischung zur kochenden Milch und lasse alles unter Rühren aufkochen. Danach abkühlen lassen.
Rühre Schmand und Zitronenschale in den abgekühlten Pudding ein.
Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Fette die Springform und lege den Boden mit Backpapier aus.
Drücke den Mürbeteig in die Form und ziehe einen etwa 3 cm hohen Rand hoch.
Verteile die Puddingcreme gleichmäßig auf dem Boden. Gib dann den abgetropften Rhabarber darüber.
Bereite jetzt die Streusel zu, indem du Mehl, Zucker, Salz und kalte Butter mit den Händen verknetest, bis du schöne Streusel hast. Verteile sie gleichmäßig über den Rhabarber.
Backe den Kuchen auf der mittleren Schiene für etwa 40 Minuten, bis die Streusel goldbraun sind.
Lass den Kuchen in der Form auf einem Gitter vollständig auskühlen, bevor du ihn vorsichtig herauslöst.
Wie viele Stücke und wie viele Kalorien?
Aus dieser Menge bekommst du 12 Stücke. Jedes Stück hat etwa 310 kcal – perfekt als süßer Begleiter zum Nachmittagskaffee oder für die Sonntagsrunde mit Familie und Freunden.
In meinem ersten Artikel habe ich euch bereits mitgenommen in die faszinierende Welt des Sauerteigs – einem der ältesten Triebmittel der Welt. Doch wie sieht das Ganze eigentlich in einer professionellen Backstube aus? Wie wird dort mit Sauerteig gearbeitet? Und was macht ihn eigentlich so besonders?
Sauerteig in Aktion – ein Blick hinter die Kulissen
Genau darum geht es in einer wunderbaren Folge der SWR-Reihe Handwerkskunst!, in der die beiden Sauerteig-Bäckerinnen Susanne Ebrahim und Tina Laubengeiger zeigen, wie in ihrer Backstube in Waiblingen gebacken wird. Das Video ist eine echte Empfehlung – nicht nur für Backfans, sondern für alle, die verstehen wollen, warum gutes Brot mehr ist als nur Mehl und Wasser.
Mehl mit Backmalz und Salz in einer Schüssel vermengen. In die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe in etwas kaltem Wasser darin auflösen. 10 Minuten ruhen lassen.
Das restliche Wasser hinzufügen und 3 Minuten lang kneten. Danach die Butter hinzufügen und den Teig 7–10 Minuten kneten, bis er elastisch ist.
Teig in 9 gleich große Stücke teilen und rund wirken. 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
Jede Kugel zu einer ca. 30 cm langen Schnur ausrollen, locker knoten, die Enden durchziehen und leicht andrücken.
Mit der geformten Seite nach unten auf ein bemehltes Tuch legen und 50 Minuten ruhen lassen.
Backofen auf 230 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, mit einem leeren Blech oder einer gusseisernen Pfanne auf dem Ofenboden.
Semmeln mit der geformten Seite nach oben auf ein Backblech legen, gut mit Wasser besprühen. In den Ofen schieben und etwas Wasser in das heiße Blech/Pfanne gießen.
Nach 4 Minuten die Temperatur auf 180 °C reduzieren. Nach weiteren 10 Minuten kurz die Ofentür öffnen, um Dampf abzulassen. Gesamtbackzeit: 15–20 Minuten.
Semmeln aus dem Ofen nehmen, nochmals besprühen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
Kalorien pro Semmel: ca. 220 kcal (Gesamt: ca. 1980 kcal)
Ein Stück Wien bei dir zuhause – Kaisersemmeln mit Geschichte
Die Kaisersemmel ist ein echtes Kulturgut – und mit dieser Anleitung holst du dir das Flair eines Wiener Kaffeehauses direkt auf deinen Frühstückstisch.
Ihre charakteristische Form, entstanden durch einen kunstvollen Knoten, war früher das Aushängeschild jedes guten Bäckers. Heute kannst du das ganz leicht selbst machen – ohne Stempel, ohne Stress.
Tipp: Wenn du die Semmeln am Vortag vorbereiten willst, lege die geformten Teiglinge über Nacht in den Kühlschrank und backe sie morgens frisch.
Durch das enzymaktive Backmalz wird die Kruste goldbraun und die Krume schön locker – genau wie beim Profi. Ob pur, mit Butter oder Marmelade: Diese Semmeln sind ein echter Genuss.
Süße Camping-Knusperkugeln – Einfaches Rezept für fluffige Hefebrötchen
Diese süßen Hefebrötchen mit Hagelzucker sind außen goldbraun, innen weich und schmecken am besten noch lauwarm. Ideal fürs Frühstück zuhause oder unterwegs beim Camping.
Zutaten (für ca. 18 Brötchen)
500 g Weizenmehl (Type 550)
75 g Zucker
250 ml Milch (lauwarm)
75 g Butter (zerlassen)
1 Päckchen Trockenhefe oder 1 Würfel frische Hefe
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
50 g Hagelzucker
Etwas Kondensmilch (zum Bestreichen)
Zubereitung
Gib Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz und Hefe in eine große Schüssel. Füge die lauwarme Milch und die zerlassene Butter hinzu. Knete alles gründlich zu einem geschmeidigen Teig.
Lass den Teig abgedeckt an einem warmen Ort für 20–30 Minuten gehen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
Knete den Teig nochmals kurz durch und teile ihn in 16–20 gleich große Stücke. Knete jeweils etwas Hagelzucker ein und forme daraus Kugeln.
Lege die Teigkugeln mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Lass sie weitere 10 Minuten ruhen.
Ritze die Brötchen kreuzweise ein und bestreiche sie mit etwas Kondensmilch.
Backe sie bei 175 °C Ober-/Unterhitze für etwa 20 Minuten, bis sie goldbraun sind.
Was passiert, wenn der zarte Filoteig einer Baklava auf die cremige Textur eines deutschen Käsekuchens trifft? Ein Geschmackserlebnis, das Tradition und Innovation verbindet! Dieses Rezept vereint die aromatischen Gewürze des Orients mit der klassischen Säurenote von Frischkäse – und ist dabei so einfach, dass auch Back-Neulinge strahlende Ergebnisse erzielen. Tauchen Sie ein in die Geschichte zweier Dessert-Klassiker und entdecken Sie, warum die langsame Abkühlung im Ofen der Schlüssel zur perfekten Konsistenz ist.
Börek ist eines der beliebtesten Gerichte der türkischen Küche und hat eine lange Tradition. Ursprünglich aus der osmanischen Zeit stammend, ist es heute in vielen Ländern verbreitet. Besonders spannend ist die Zubereitung mit selbstgemachtem Yufkateig – das verleiht dem Gebäck eine unvergleichliche Textur. In diesem Rezept zeige ich dir, wie du knusprige, goldbraune Börek-Schnecken mit einer herzhaften Feta-Füllung ganz einfach selbst machst.
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