Du hast 1kg Magerquark im Kühlschrank, der dringend verarbeitet werden muss? Dann kommt dieses Rezept wie gerufen. Der klassische Quarkkuchen ohne Boden ist nicht nur unglaublich saftig, sondern auch einfach gemacht – perfekt, um Reste lecker zu verwerten. Dabei verzichtest du auf einen Mürbeteigboden und sparst dir Zeit und Aufwand. Was bleibt, ist ein cremiger Kuchen, der im besten Fall einen Tag durchziehen darf – wenn du ihn nicht sofort aufisst.
Die Grundlage bildet Magerquark, der durch etwas Grieß und Puddingpulver Stabilität bekommt. Eine Zitrusnote sorgt für Frische und mildert die milde Säure des Quarks perfekt ab. Das Ergebnis: ein fein abgestimmter Käsekuchen-Klassiker, wie ihn schon Oma kannte – aber in modernem Gewand.
Diese Erdbeertarte ist das perfekte Sommerdessert: ein knuspriger Boden aus Cantuccini und Löffelbiskuit, getoppt mit einer herrlich cremigen Joghurtfüllung und frischen Erdbeerstückchen. Sie kommt ganz ohne Backen aus und lässt sich wunderbar vorbereiten.
Cantuccini – das sind traditionelle italienische Mandelkekse, die ursprünglich aus der Toskana stammen. Ihr nussiger Geschmack und ihre feste Konsistenz machen sie zur idealen Basis für einen Kuchenboden, der zugleich knusprig und aromatisch ist. In Kombination mit dem milden griechischen Joghurt entsteht ein feines Dessert, das nicht zu süß ist und durch die Erdbeeren eine frische Note bekommt.
Wenn Du an die Côte d’Azur denkst, dann kommen Dir vielleicht Sonne, Lavendel und die französische Lebensart in den Sinn. Doch für viele beginnt der kulinarische Süden Frankreichs mit einem rustikalen Blech voller Pissaladière – ein herzhafter Zwiebelkuchen mit Oliven und Sardellen. Diese Spezialität aus Nizza ist ein echter Klassiker der provenzalischen Küche und erinnert optisch ein wenig an Pizza, kommt aber ganz ohne Tomatensoße aus. Stattdessen steht die süßlich geschmorte Zwiebel im Mittelpunkt – begleitet von salzigen Sardellen und würzigen schwarzen Oliven.
Maulwurfkuchen ist aus der deutschen Kuchenlandschaft kaum wegzudenken – ob als Klassiker vom Kindergeburtstag oder als Hingucker bei der Kaffeetafel. Ursprünglich als Fertigmischung berühmt geworden, überzeugt dieser Kuchen vor allem durch seine Kombination aus saftigem Schokoboden, fruchtiger Banane und lockerer Sahnecreme. Dabei lässt sich der Maulwurfkuchen ganz leicht ohne Backmischung zubereiten – und schmeckt dann sogar noch besser. Mit ein paar Tricks gelingt dir die typische Maulwurf-Optik ganz ohne Aufwand.
Ein Stück Kirsch-Mohn-Käsekuchen gehört zu den kleinen Freuden des Lebens. Der fruchtige Geschmack der Kirschen, kombiniert mit dem nussigen Aroma des Mohns und der cremigen Quarkfüllung, macht diesen Kuchen zu einem echten Klassiker mit besonderem Twist. Dieses Rezept ist inspiriert von traditionellen Käsekuchen, ergänzt durch aromatische Zutaten, die besonders gut miteinander harmonieren.
Der Mohn bringt nicht nur ein unverwechselbares Aroma mit, sondern hat auch eine lange Geschichte in der europäischen Backtradition. Er wurde schon im antiken Griechenland und Rom verwendet – ursprünglich sogar als Heilpflanze. Heute schätzen wir vor allem seinen Geschmack und seine Vielseitigkeit. In Kombination mit saftigen Kirschen und cremigem Quark entfaltet er sein volles Potenzial.
Ein warmer Quarkauflauf mit Mandarinen ist wie ein Stück Kindheit auf dem Teller – luftig, saftig und mit einer angenehmen Süße. Dieses Rezept verbindet cremigen Quark mit feinem Grieß, zartem Eischnee und fruchtigen Mandarinen zu einem klassischen Auflauf, der besonders in der kalten Jahreszeit für Gemütlichkeit sorgt. Er eignet sich wunderbar als süßes Mittagessen, Dessert oder zum Kaffeeklatsch am Wochenende.
Zutaten für 4 Portionen
etwas Pflanzenöl zum Einfetten der Form
1 Dose Mandarinen (ca. 175-200 g Abtropfgewicht), ungezuckert
1 Bio-Zitrone
3 Eier (Größe M)
1 Prise Salz
50 g feiner Zucker
50 g weiche Butter (oder vegane Margarine)
50 g Puderzucker (plus etwas zum Bestäuben)
½ TL Vanilleextrakt (optional)
500 g Quark (oder Skyr für mehr Eiweiß)
75 g Hartweizengrieß (alternativ Hirsegrieß für glutenfrei)
Die Schwarzwälder Kirschtorte zählt zu den bekanntesten und beliebtesten deutschen Kuchenklassikern. Normalerweise als runde Torte mit mehreren Schichten serviert, kannst du diese köstliche Variante auch ganz einfach vom Blech backen. So gelingt dir der typische Geschmack mit Schokolade, Kirschen und Sahne in einer unkomplizierten Form – perfekt für größere Runden oder Feste.
Die Kombination aus saftiger Schokoladenboden, fruchtigem Kirschkompott mit Kirschwasser und luftig geschlagener Sahne macht diesen Kuchen besonders lecker. Dabei spielt das Kirschwasser eine wichtige Rolle, denn es sorgt für das typische Aroma der Schwarzwälder Kirschtorte. Falls du alkoholfrei backen möchtest, kannst du das Kirschwasser einfach durch mehr Kirschsaft ersetzen, ohne dass der Geschmack leidet.
Johannisbeer-Schnitten sind ein herrlich frischer und zugleich saftiger Genuss, der besonders in der Sommerzeit begeistert. Die Kombination aus zartem Brandteig, knusprigen Streuseln und einer luftigen Johannisbeer-Sahne-Creme macht diesen Kuchen zu einem echten Lieblingsstück. In diesem Rezept erfährst Du Schritt für Schritt, wie Du diese feinen Schnitten zauberst – perfekt für Gäste, Familienfeste oder einfach für Dich selbst.
Die Geschichte der Johannisbeeren
Johannisbeeren sind in Europa seit Jahrhunderten ein beliebtes Obst. Besonders die roten Johannisbeeren werden gerne für Desserts, Marmeladen und Kuchen verwendet. Ihr säuerlich-frischer Geschmack harmoniert wunderbar mit süßen Cremes und knusprigen Böden. Die kleine Beere ist nicht nur lecker, sondern enthält auch viele Vitamine und Antioxidantien.
Ein ganz besonderer Geburtstagskuchen für kleine Roblox-Fans
Für den 8. Geburtstag unserer Tochter Eni sollte es ein Kuchen werden, der nicht nur lecker schmeckt, sondern auch optisch etwas hermacht. Ihre Wahl fiel auf die Figur „Goob“ aus dem Roblox-Game „Dandy’s World“. Aus einem klassischen Schoko-Nuss-Kuchen haben wir mit Streuseln, Guss und etwas Kreativität einen besonderen Motivkuchen gezaubert – und Du kannst das auch!
Schokoladen-Haselnuss-Kuchen – flach gebacken für kreative Motive
Der Kuchen selbst ist schnell gemacht: Saftig, schokoladig und mit gemahlenen Haselnüssen für eine feine Nussnote. Statt einer Kastenform wird hier ein rechteckiger Tortenrahmen (etwas größer als DIN A4) auf ein mit Backpapier belegtes Blech gestellt. So entsteht eine flache Basis, die sich ideal dekorieren lässt – ob mit Motivdruck, Fondant, Streuseln oder Fruchtguss.
Du kennst vielleicht schon mein klassisches Rezept für Semmeln – doch diese Variante der Wiener Kaisersemmel wollte ich unbedingt ausprobieren. Warum? Ganz einfach: Sie kommt mit deutlich weniger Fett aus und überzeugt dennoch mit knuspriger Kruste und weicher Krume. Und das Beste: Ich flechte die Semmeln von Hand – das gibt ihnen nicht nur ein rustikales Aussehen, sondern sorgt auch für einen besonders gleichmäßigen Ofentrieb.
Die Wiener Handsemmel blickt auf eine lange Geschichte zurück: Bereits im 18. Jahrhundert galt sie als Symbol für Backkunst. Heute wird sie oft mit einem Stempel geformt – doch die manuelle Technik verleiht deinem Gebäck eine besondere Note. Ich zeige dir, wie du sie ganz ohne Roggenmehl und ohne Stanze, aber mit ein bisschen Übung und Gefühl flechten kannst.
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